Phu Quoc

Die Insel Phu Quoc liegt im Golf von Thailand, vor der Kambodschanischen Südküste. Sie ist nur 12 km vom kambodschanischen Festland entfernt und streckt sich über 570 Quadratmeter mit rund 70.000 Einwohnern.

Die Hauptstadt der Insel ist der an der Westküste gelegene Ort Dương Đông. Dabei führt das subtropische bzw. tropische Klima zu einer angenehmen Jahresdurchschnittstemperatur von 27 °C. Generell wird die Zeit zwischen Dezember und Mai als ideale Reisezeit für Vietnam gehandelt, da sie als die trockenste gilt.

Die Insel lockt mit weißen, weichen Stränden und einem kristallklarem Wasser, was Phu Quoc zur wohl besten Bade- und Schnorcheldestination von ganz Vietnam macht. Die schönsten Strände befinden sich an der Westküste der Insel und bewegt man sich abseits der von Hotels besiedelten Strandabschnitte, begegnet einem oft kilometerweit kein Mensch.

Wer dann doch irgendwann genug vom Tauchen und Relaxen am Strand hat, dem wird auch im Inselinneren viel geboten: Es empfielt sich mit dem Motorrad die Insel zu erkunden. So besitzt Phu Quoc eine gute Infrastruktur, sodass der gebirgige und bewaldete liegende Nationalpark im Norden erkundet werden kann.

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